
Diese physiotherapeutische Behandlungsmethode findet vor allem in der Neurologie Anwendung.
Durch eine Summation von Reizen exterozeptiv (taktil, visuell und akustisch) und propriozeptiv (über Muskel-Sehnen-und Gelenkrezeptoren) wird versucht, gestörte Bewegungsabläufe wieder zu normalisieren. Komplexe Bewegungsmuster werden in Diagonalen ausgeführt und durch unterschiedliche Ausgangsstellungen variiert.